Asbest und Mineralfasern
Nicht nur Asbest, sondern auch Mineral-, Glas- und Keramikfasern stehen im Verdacht, ein krebserzeugendes Potential zu besitzen. Zur orientierenden Ermittlung, ob eine Faserbelastung vorliegt, können Staubuntersuchungen durchgeführt werden. Der Staub wird dazu mit speziellen Tupfproben entnommen und im Elektronenmikroskop untersucht. Die quantifizierende und genaue Messung wird durch Sammeln von Fasern aus der Raumluft auf spezielle goldbedampfte Filter vorgenommen, die rasterelektronenmikroskopisch ausgezählt werden.
Dieses Verfahren des VDI erfolgt nach der allgemein anerkannten Norm zur Fasermessung in Innenräumen (VDI- Richtlinie 3492 Bl.2).
Die laborunabhängige Vorgehensweise versetzt uns dabei in die Lage, mit spezialisierten und den bestgeeigneten Instituten für die Analyse und Bestimmung zusammenzuarbeiten.




